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Aus dem Alltag

Was bei uns gerade läuft, was schiefging und was wir daraus gelernt haben. Dazu Videos, in denen ich meine Flows Schritt für Schritt zeige.

Nils Rochholl am Hafen, im Hintergrund ein Segelschiff
Aus dem Cockpit2. November 2026

Ein Bildschirm statt zwölf Programme

SAP-Client, TANSS, Banking, Belegportal, Excel. Früher brauchte ich für einen normalen Vormittag ein Dutzend Fenster. Heute öffne ich eins. Hier zeige ich, wie unser Cockpit aufgebaut ist.

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Nils Rochholl am Hafen, im Hintergrund ein Segelschiff
Aus dem Alltag1. November 2026

Über 250 Flows. Was ich dabei gelernt habe.

Bei uns laufen über 250 Flows, jeden Tag rund 10.000 Mal. Hier ist, was ich dabei gelernt habe – inklusive der Fehler, die ich nicht noch einmal machen würde.

Nils Rochholl lacht am Laptop
Flow erklärt30. Oktober 2026Video

Ich klicke nur noch auf „Ja“

Social Media war bei uns lange das Thema, das immer hinten runterfiel. Heute schlägt eine Maschine vor, ich gebe frei – und der Rest passiert von allein.

Nils Rochholl liest ein Dokument
Aus dem Alltag28. Oktober 2026Video

Papier findet allein sein Ticket

Unser Scan-Eingang war ein schwarzes Loch. Dateien hießen „Scan_0047.pdf“, und wer etwas gesucht hat, hat zehn Dateien geöffnet. Heute sortiert sich das Papier selbst.

Nils Rochholl am Laptop in einer Lounge
Aus dem Alltag26. Oktober 2026

Die Belege buchen sich fast von selbst

Belege suchen, zur Freigabe schicken, nachfragen, kontieren, in SAP abtippen. Bei uns hat sich das in einem Jahr komplett verändert – mit einem Flow, der inzwischen größer ist als alle anderen.

Nils Rochholl arbeitet konzentriert am Laptop
Aus dem Cockpit24. Oktober 2026

Um halb sechs ist die Lage schon gerechnet

Die erste Seite, die ich morgens öffne, ist schon fertig gerechnet, bevor ich aufstehe. Hier zeige ich, was auf ihr steht und was bewusst nicht.

Nils Rochholl steht in einer Bürotür
Zahlen22. Oktober 2026

Liquidität um 7 Uhr statt am Monatsende

Die Frage „Wie sieht es in sechs Wochen auf dem Konto aus?“ hat bei uns früher einen halben Vormittag gekostet. Heute liegt die Antwort jeden Montag vor dem ersten Termin bereit.

Nils Rochholl arbeitet konzentriert am Laptop
Zahlen19. Oktober 2026

Montags tippe ich keine Zahlen mehr ab

Kaffee holen, drei Systeme aufmachen, Zahlen in eine Excel tippen. Das war lange mein Montagsritual. Heute sind die Zahlen da, bevor ich es bin.

Nils Rochholl lacht am Besprechungstisch
Aus dem Cockpit17. Oktober 2026

Freigeben, Text vorschlagen, Rechnung anlegen

Die Abrechnung war bei uns ein Tag im Monat, an dem niemand gestört werden wollte. Heute ist sie eine Seite im Cockpit, und die meiste Vorarbeit ist schon gemacht, wenn ich sie öffne.

Nils Rochholl blickt ernst zur Seite
Systemhaus15. Oktober 2026Video

Sicherheitslücken kennen, bevor der Kunde anruft

Früher hing es davon ab, wer gerade die Nachrichten liest. Heute prüft ein Flow jeden Werktag, ob eine aktiv ausgenutzte Lücke einen unserer Kunden betrifft.

Nils Rochholl am Steuer seines Autos auf dem Weg zum Kunden
Aus dem Alltag12. Oktober 2026Video

Was brennt? Um 7 Uhr weiß ich es.

Der erste Blick ins Postfach am Morgen war bei mir oft der falsche. Heute beginnt der Tag mit einer kurzen Zusammenfassung – und mit einer Entscheidung statt mit Suchen.

Nils Rochholl am Laptop in einer Lounge
Aus dem Cockpit10. Oktober 2026

Der Jahresabschluss hat jetzt eine Checkliste, die sich selbst abhakt

Kurz vor dem Jahresende kommen jedes Jahr dieselben Fragen der Steuerberatung. Wir haben daraus eine Checkliste gemacht, die sich zum großen Teil selbst beantwortet.

Nils Rochholl im Gespräch an einem Besprechungstisch
Systemhaus8. Oktober 2026Video

Die Dispo hat keinen Zettel mehr

Jedes Systemhaus hat diese eine Person, die alles im Kopf hat. Wir haben einen Teil davon in einen Flow gepackt – damit die Dispo wieder dirigieren kann, statt hinterherzutelefonieren.

Nils Rochholl lacht am Besprechungstisch
Systemhaus5. Oktober 2026

Was wir leisten, kommt jetzt auch auf die Rechnung

Jedes Systemhaus kennt das Gefühl, mehr zu arbeiten, als am Ende abgerechnet wird. Wir lassen jede Ticketzeit automatisch prüfen – und haben dabei einiges über uns gelernt.

Taktcheck

15 Minuten, die sich lohnen.

Nach unserem Gespräch wissen Sie, wo Sie Zeit verlieren, was sich automatisieren lässt und was es ungefähr kostet. Oder ich sage Ihnen ehrlich, dass es sich nicht lohnt.

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  • ohne Vorbereitung
  • kein Verkaufsgespräch
  • mit kurzer Notiz danach
15 Min · kostenlosTaktcheck buchen